Mit Hilfe von Körper- und Atemübungen aus dem Hatha-Yoga, können wir üben, das Zusammenspiel von Körper und Geist besser zu verstehen. Im Körper gibt es sensible Stellen, die uns entweder unsere Kraft und Vitalität spüren lassen oder auf Erschöpfungszustände und Belastungsgrenzen aufmerksam machen. Wir lernen, (wieder) Zugang zur Sprache unseres Körpers zu erlangen, indem wir während des Yogaübens unseren inneren Dialog und die Antwort unseres Körpers wahrnehmen. In diesem Sinne verstehe ich Yoga als Weg der Selbsterkenntnis und der Selbstermächtigung für ein gesundes, ausgewogenes Leben.
SEMINARE:
Das nächste Mal am 3. Oktober 2026 zum Thema „Selbstwirksamkeit stärken mit Yoga und Tanz. Erlebenszentrierte Schmerzbewältigung“, in Berlin, geplant im Rahmen der Fortbildungswoche Yoga und Psychologie. Erlebenszentrierte Ansätze in der psychologischen Praxis. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Deutsche Psychologen Akademie. Mehr Info hier.
AUSBILDUNG:
Mein Wissen habe ich mir ab 2016 in der Hatha-Yoga Ausbildung „Yoga und Psychologie“ der Deutschen Psychologen Akademie (DPA) angeeignet. Erweitert habe ich mein Wissen in Aufbau-Seminaren beim Berufsverband Unabhängiger Gesundheitswissenschaftlicher Yogalehrender (BUGY) mit dem Schwerpunkt Marma-Yoga nach Rocque Lobo sowie durch die 300h Yoga-Therapie-Ausbildung bei Momentum Regeneration.
Ich bin zertifiziert als Yogalehrerin beim Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) sowie als Yoga-Gesundheitstrainerin beim Berufsverband Unabhängiger Gesundheitswissenschaftlicher Yogalehrender (BUGY).
FACHBEITRÄGE:
Hatha-Yoga als körperbasierte Selbstreflexion für hochsensible Menschen. In: Hatha-Yoga pro Gesundheit. Selbstwirksamkeit stärken. Wohlbefinden fördern. Hrsg.-Werk des Berufsverbands Unabhängiger Gesundheitswissenschaftlicher Yogalehrender BUGY. (2021). Vandenhoek & Ruprecht.
Kontakt: Nicole unter wir@alletageleben.de
